Zucht aus Passion und Überzeugung

Aktuelles

08.01.2022 Alpha wäre heute Deckfähig. Es würde super passen, da unser C- Wurf im Frühjahr geboren werden würde... Laut Zuchtordnung müssen aber zwischen  dem letzten Wurf (28.05.2021) und dem nächsten Decken 9 Monate liegen- das trifft nicht zu. Wir gönnen Alpha die Pause und hoffen auf die nächste Läufigkeit...


27.09.2021 Alpha wurde in Nürnberg bezüglich Katarakt untersucht und ist "Katarakt Frei". Wir freuen uns!


Übungswochenende- Prüfungsvorbereitung zur HZP am 04. und 05.09.2021 in Bundorf.

Es war Herrlich!

Vom A- Wurf nahmen Azzura (Anna) mit Henning, Amor mit Marcel, Akira mit Jakob, Achilles (Archie) mit Christian- nur am 05.09., Adonis (Ragnar) mit Armin; vom B- Wurf Bonna (Moro) mit Anna, Bacchus mit Stephie, Boreas mit Rüdiger und Bragi mit Jasmin und Daniel Teil. Ebenso dabei: Arras vom Herzogstift mit Peter, Nika mit Armin und natürlich Alpha. Danke auch an Stefan Behrendt, welcher uns tatkräftig unterstützte!

Wir haben alle viel gelernt und hatten Spaß mit den Hunden, sowie beim Essen und der Jagd auf Schwarzwild und Rehwild.

Geübt wurde unter Prüfungsbedingungen : Wasserarbeit mit Ente; Schleppen mit Kanin; Apportieren, Feldsuche und der Grundgehorsam. Für den B- Wurf stand Spielen, Wasser und Schleppen auf dem Programm...




26.06.2021 Die Ahnentafeln:

Ahnentafel 1.pdf (256.5KB)
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Ahnentafel 2.pdf (393.84KB)
Ahnentafel 2.pdf (393.84KB)



25.06.2021 Die Welpen entwickeln sich prächtig. Sie werden täglich an Wild, Umgebungseinflüsse und Menschen gewöhnt. (Es ist leichter Flöhe zu hüten als Bilder von den quirligen Jungjägern zu machen, deshalb vorerst "Schlafbilder")





29.05.2021 Die Namen: Bacchus Bento, Bragi, Baldur Bosse, Barrex Naaron, Boreas, Brynhild und Bonna.

28.05.2021 Alpha brachte 8 Welpen zur Welt, leider verstarb eine Hündin. Es sind 5 stramme Rüden   und 2 Hündinnen. Die Gewichte lagen bei der Geburt zwischen 470- 550 Gramm. Ein sehr homogener Wurf.

 









27.05.2021: Wir warten gespannt auf die Geburt!


07.Mai 2021: Alpha feiert heute ihren 5. Geburtstag- mit Welpenbauch...



3.Mai 2021: Unser Logo ist fertig! Eine Vektorzeichnung mit Eichen- und Lorbeerkranz, selbst coloriert. Im Logo wieder vereint: unsere geliebet Stammhunde des Zwingers "vom grauen Ursprung": Bento und Alpha!

Alpha wurde am 23.03.2021 von Naaron vom Füchtenven gedeckt und der B- Wurf  soll Ende Mai 2021 fallen!


02. März 2021: Alpha ist seit heute läufig!

01. März 2021: Alpha ist wieder fit und steht im vollen "Saft". Wir warten auf die nächste Läufigkeit.









Februar 2021: Alpha ist wieder genesen und wir freuen uns mega darüber. Warum veröffentlichte ich hier auf der Website diese Bilder von der OP? Auf vielen Homepagen wird oft die Zucht erklärt, die aller tollsten Hunde (die eigenen) dargestellt, alles läuft problemlos ab. Die Realität ist aber, dass unsere treuen Jagdhelfer recht gefährlich leben: Wehrhaftes Wild, Krankheiten, und tödliche Virosen wie die Aujezkysche Krankheit, Straßen und nicht zuletzt die eigenen Artgenossen. Ein unblutiger Biss eines anderen Hundes beim Reviergang auf Alpha´s Schulter führte durch eingedrückte Haarwurzeln zu einem Trauma mit anschließender Sepsis. Das dadurch entstandene Zellgebilde musste bei Alpha entfernt werden. Die Ursache wurde mir erst nach der OP bewusst. Der Hundebiss ereignete sich am 15.12.2020. ALSO: jede noch so harmlose Verletzung (sogar nicht sichtbar) kann gravierende Folgen haben! Hätte ich und der Tierarzt nicht so zeitnah und richtig gehandelt würde Alpha nicht mehr leben! Passt gut auf eure grauen Freunde/ Jagdhelfer und Familienmitglieder auf!


09.01.2021 Alpha ist sehr tapfer und erträgt das tägliche Verbandwechseln, Eincremen und "Schonen" recht gut. Insgesamt muss sie 4 Wochen Antbiotika nehmen... wir hoffen, dass sie später wieder ohne Probleme Laufen und Jagen kann.











01.01.2021 Alpha ist stark geschwächt, aber der Heilungsprozeß läuft gut.











30.12.2020 Alpha wurde operiert. Die OP war viel schwerer als geplant. 3 Stunden lag unsre "Mausi" auf dem OP Tisch. Gerade zuhause angekommen fing die sehr große Wunde (18 Klammern und 16 Stiche) stark und pulsierend an zu Bluten. Ich fuhr sofort zum Tierarzt. Dort wurde die Drainage wieder aktiviert und die Blutung gestoppt. Abermals zuhause angekommen sah es erst gut aus: Alpha lag und schlief. Nach 2 Stunden entwickelte sich vor und hinter dem Druckverband jeweils eine Beule, welche immer größer wurde und nach wenigen Minuten viel Blut aus dem Verband tropfte. Ich fuhr rasend schnell erneut zum Tierarzt. Dort sofort Not OP. Es vergingen abermals 3 bange Stunden. Ich glaubte meine geliebte Hündin verloren zu haben. Der Blutverlust war enorm... Hier die schwer zu ertragenden Bilder:

 

















28.12.2020 Nach einem Besuch beim Tierarzt riet er nach Ultraschall zu einer zeitnahen OP.

25.12.2020 Am ersten Weihnachtsfeiertag entdeckte ich eine Beule an Alpha`s rechten Schulterblatt, welche innerhalb weniger Stunden extrem wuchs.

24.12.2020 Wir wünschen Frohe Weihnachten!!!


12.12.2020 Was für eine Drückjagd in meinem Revier in Eltmann. Trotz Lockdown konnte die Jagd statt finden. Artemis, Apollo (Bento), Achilles (Archie) und Alpha haben ihren Beitrag zu einer erfolgreichen Jagd beigetragen. Bilder findet ihr in der Bildergalerie bei Artemis, Apollo, Achilles und Alpha. Hier Bilder nach der Jagd:


Kalenderwoche 43/44 insgesamt 5 erfolgreiche Nachsuchen. 4 Rehe eine Sau


15.10.2020 Aktuelle Ausgabe der "Wild und Hund"...leider wurde nur diese Seite mit dem Bild gedruckt. Im Frühjahr 2020 rief mich der Parey Verlag an und bat um einen langen Beitrag für eine der Sommerausgaben. Ich hatte einen Bericht erstellt, durch die Situation um ASP und COVID 19 konnte der Artikel leider nicht gedruckt werden. Damit meine Arbeit nicht umsonst war veröffentliche ich diesen jetzt hier:

Jagdhundezucht als Familienaufgabe

-der A-Wurf des Weimaraner Zwinger „Vom grauen Ursprung“-


Mit 25 Jahren erfüllte sich nach dem Forstwirtschaftsstudium mein Traum, ich wurde Förster in einer privaten Forstverwaltung. Eine der Hauptaufgaben in diesem Betrieb war die Ausübung der Jagd, nicht nur im Wald, sondern auch auf großen landwirtschaftlichen Flächen in Unterfranken und Thüringen.

Kurz vor meinem Dienstantritt im Januar 2005 kam meine Deutsch Drahthaar Hündin bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Der Verlust schmerzte sehr. Nach geraumer Zeit reifte in mir der Wunsch, wieder einen Jagdhund führen zu wollen. Nach umfangreichen Erkundigungen fiel meine Wahl auf einen sogenannten „Försterhund“. Schon immer faszinierte mich vom gesamten Erscheinungsbild, den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und der bekannten Leistungsstärke der Weimaraner.

Im März 2005 zog „Bento II vom Birkeneck“ bei uns zu Hause ein. Er begleitete mich seitdem stets beim Revierdienst, der fast täglichen Ausübung der Jagd sowie in der Freizeit. Die Ausbildung und die Prüfungen verliefen optimal und besonders die Arbeit nach dem Schuss wurde die Spezialität von uns als Gespann. Zusammen kamen wir auf 427 Nachsuchen bzw. Kontrollsuchen und konnten so viel Wild erlösen. Unsere gemeinsame intensive Zeit verging sehr schnell, aber die unbezahlbaren Erlebnisse und das blinde Vertrauen bleiben unvergessen.

Im Jahr 2016 beschlossen meine Frau und ich, einen weiteren Weimaraner in unsere kleine Familie mit zwei Kindern aufzunehmen. Wir entschieden uns, nach den Empfehlungen einiger guter Weimaranerzüchter, für „Alpha vom Bromkamp“, auch weil in ihr das wertvolle Blut von unserem alten Bento fließt. Zwei Jahre lang konnte Alpha die ausgezeichneten, angenehmen und zielstrebigen Eigenschaften von Bento erlernen, manifestieren und so zu einem hervorragenden Jagdhund werden. Ihre Ausbildung bereitet mir viel Freude. Die abgelegten Prüfungen verliefen sehr gut. Deshalb wurde uns bei der Zuchtschau 2018 in Weimar nahegelegt, unbedingt mit dieser besonderen Hündin zu züchten. Der Gedanke gefiel uns und wir begannen mit der sorgfältigen Planung unserer Zucht:

Die Auswahl eines entsprechenden Deckrüden war recht einfach. Es kam nur ein Rüde vom „alten Schlag“ in Frage. Außerdem sollte er kräftig, großrahmig, intelligent, im ständigen jagdlichen Einsatz, in einer Familie integriert sein, sowie aus einem bewährten Weimaranerzwinger stammen.

Die Zeit bis zum errechneten Deckzeitpunkt verbrachten wir mit der kreativen Auswahl des Zwingernamen. Die Köpfe rauchten, denn der Name sollte keinen speziellen Bezug zu einer Region haben, aber eingängig klingen und etwas aussagen. Der Weimaranerzwinger „Vom grauen Ursprung“ war geboren. Die Farbe „grau“ ist bei einem Weimaraner selbsterklärend. „Ursprung“ bedeutet für uns zurück zu dem alten, typischen Weimaraner vom „alten Schlag“, mit den vorzüglichen Eigenschaften aus dem alten Leithundeerbe (Schweißarbeit). Weiterhin sollte der Bezug zu den alten bekannten Weimaraner Zwingern in der Ahnentafel (z.B. Birkeneck, Vosstruben, Bodanwald), die leider nicht mehr aktiv am Zuchtgeschehen beteiligt sein können, hergestellt werden. Züchten heißt sorgsam die Elterntiere auswählen und dem wollen wir absolut gerecht werden. Denn schon die Ausbildung der Zuchthunde mit dem enormen Zeitaufwand und viel Fingerspitzengefühl ist wichtig und bereits eine Art der Selektion. Das Bewusstsein dieser ehrenwerten Aufgabe und der großen Verantwortung bewog uns auch diesen Schritt zu gehen.

Schon immer bewunderte ich die Züchter aller Rassen, besonders die der Jagdgebrauchshunde. Denn jede  im JGHV gelistete Rasse hat ihren speziellen Aufgabenbereich und damit ihre Daseinsberechtigung und benötigt engagierte Züchter. Alle Züchter der verschiedenen Rassen vereint das gemeinsame Ziel, mit den jeweils besten, arttypischen und bewährten Zuchthunden zu züchten. Nur so können wir die Jagdgebrauchshunde an die sich ständig verändernden Gegebenheiten bei der Ausübung der Jagd anpassen. Gerade heutzutage, in Zeiten einer vielschichtigen Gesellschaft, die vieles will, doch durch fehlende grundlegende Einblicke in bestimmte Themen und gewachsene Traditionen alles hinterfragt, ist dies relevant. Nicht jeder versteht die Passion der Jäger, die nicht nur in der Ausübung eines Hobbys, sondern auch in der Notwendigkeit der Jagd besteht. Um dem entschieden entgegenzuwirken sollten wir Jäger und Hundezüchter aller Jagdhunderassen zusammen halten und als Einheit auftreten. Ebenso gilt dies für die oft stark zerklüftete Beziehung zwischen Forstverwaltung und Jägerschaft, welche in unnötige Grabenkämpfe verwickelt und die Fronten verhärtet sind! Doch weiterhin verbindet uns hier die Liebe zur Natur und die Freude zur Ausübung der Jagd.


Die Tage bis zur Geburt vergingen wieder sehr schnell. Am 20.11.2019 gebar Alpha nach zwölf langen Stunden fünf stramme Rüden und vier Hündinnen. Die stolze Mutter ging sofort in ihrer Mutterrolle auf.

Dennoch klappte es beim Säugen am besten, wenn jemand bei ihr an der Wurfkiste stand. Die Welpen wuchsen rasch und es meldeten sich zahlreiche Interessenten. Die Auswahl der für uns „passenden“ Hundeführer war für uns die schwierigste Aufgabe. Zeitaufwendig und völlig überflüssig waren Anfragen nach dem Welpenpreis, Anrufe von Nichtjägern oder völlig Ahnungslosen, die sogar fragten, ob man mit diesen Hunden tatsächlich jagen könnte. Im Endeffekt kristallisierten sich zum Glück geeignete Bewerber heraus. Ab der dritten Woche kamen die potentiellen Welpenkäufer zu uns. Eine äußerst intensive, aber spannende Zeit begann für uns und die Hunde. Geschenke in Form von Haar-, Feder- und Raubwild wurden mitgebracht und entfachten im Welpenraum den Kampf um die Beute. So erlebten die Gäste eine sehr aktive Welpenschar.

Jeder in unserer Familie hatte seine speziellen Aufgaben. Unser 7- jähriger Sohn war für alles Technische zu begeistern. Das Wiegen der Welpen und des Futters, die gemeinsamen Tierarztbesuche und das Verabreichen der Wurmkur führte er akribisch aus. Für die Sozialisierung in Form von Spielen, Entertainment und Kuscheln begeisterte sich unsere 5- jährige Tochter. Die Kinder kannten die Hunde verblüffend genau und sie bemerkten zum Beispiel, welcher Welpe zu wenig getrunken/ gefressen hatte oder besondere Merkmale im Aussehen. Meine Frau sorgte stets für die unbedingt notwendige Sauberkeit und die immer häufiger werdenden Futterbestellungen. Mein Aufgabenbereich war u.a. die jagdliche Prägung, die Kontaktpflege zu den Welpenkäufern, sowie die Erstellung der Homepage. Zusammen fuhren wir mit der ganzen Meute täglich in die Flur, an kleine Wasserstellen und natürlich in den Wald , denn das Kennenlernen der Umgebung ist für die Entwicklung der Welpen sehr wichtig. Zum Glück waren die meisten Tage nicht zu kalt und dazu noch recht sonnig. Da einigen Welpen weite Reisen zu ihren neuen Familien bevorstanden, verlängerten wir kontinuierlich die Fahrzeiten mit dem Auto. Ebenso mussten die Kleinen auf die bevorstehende Silvesterknallerei und an Schusswaffen gewöhnt werden. Deshalb zündete ich kleine Feuerwerkskörper und steigerte dies bis zur Kleinkaliberwaffe, um wesensfeste Hunde zu erziehen.

Um sie auf Menschenansammlungen vorzubereiten, fuhren wir mit ihnen in zwei Kindergärten und in die Schule. Das war in diesen Einrichtungen ein absolutes Highlight und toll zu beobachten, wie die Kinder und Hunde reagierten. Am 06.01.2020 segneten sogar die Heiligen drei Könige unseres Dorfes die zukünftigen „Vollblutjäger“. Die jagdliche Ausbildung wurde auch immer spannender. Die Welpen entdeckten zum Beispiel einen Waschbären und begleiteten Alpha und mich bei einer erfolgreichen Rehwildjagd im Revier direkt vor der Haustür.

Ende Januar war es soweit und in den kommenden drei Wochen stand der einschneidendste Tag für jeden der Kleinen an: Adonis kam als zweiter Weimaraner zu einem Jägerpaar (besitzen schon eine Weimaraner Hündin) nach Marburg/Hessen, Achilles zu einer Familie mit vier Kindern und dem Jungjägervater nach Landshut/ Bayern. Apollo hatte eine kurze Reise nach Herzogenaurach/Bayern. Aura, Amor und Azzura fanden in Niederwildrevieren in Nordrhein- Westfalen ihr neues Zuhause. Akira zog zu ihrer Familie und einem Weimaraner Rüden nach Österreich. Auch in Österreich, fast Ungarn, lebt jetzt Amboss. Auf seinen Werdegang sind wir besonders gespannt. Er genießt die Ausbildung in einem riesigen Jagdrevier. Sein neues Herrchen war Diensthundeführer und will Amboss zusätzlich als Schutzhund ausbilden. Der Diensthundestaffel in Wien wurde er schon vorgestellt und wird dort, je nach Eignung, als erster Weimaraner eine spezielle Ausbildung erhalten. Artemis, der Name bedeutet „die Göttin des Waldes und der Jagd“, wird einen jungen Förster in Thüringen im Revier unterstützen.

Wir wünschen euch alles Gute! Stets unfallfreies Jagen und ein kräftiges Waidmannsheil!!!

Ich möchte hier noch die Gelegenheit nutzen, um künftigen Jagdhundezüchtern ein paar Tipps zu geben:

Die Zucht ist eine sehr zeitintensive Angelegenheit, welche nur als „Familienbetrieb“ funktioniert. Man braucht ein recht dickes Fell und Menschenkenntnis, um sich mit den Welpeninteressenten im Interesse der jungen Hunde auseinanderzusetzen. Von großem Vorteil ist auch eine eigene Gefriertruhe für alle möglichen Wildarten, die zur Frühprägung und Förderung der Hunde wichtig sind. Zum Schluss: ohne absolute Leidenschaft und einer hohen Leidensfähigkeit bei der Abgabe der uns allen sehr ans Herz gewachsenen Hunde geht es nicht.

Uns hat die gesamte züchterische Tätigkeit viel Freude bereitet und wir werden weiter züchten!


Christian Bartsch

Forstamtsrat



24.08.2020 Zum 3. Sterbetag unseres geliebten Bento war ich mit Alpha am Grab- Du bleibst unvergessen und ich ziehe meinen Jagdhut!!! Beschütze alle deine Nachkommen...




26.07.2020 Alpha absolviert auch noch die 1200 m Langschleppenprüfung in unter 7 Minuten!



19.07.2020 Alpha absolviert erfolgreich die 800 m Langschleppenprüfung!



03.-05.07.2020:

Erstes "Übungswochenende" in Eltmann. Es besuchten uns Akira, Anna, Artemis, Archie (Achilles), Ragnar (Adonis) und Amor. Wir hatten ein tolles und lehrreiches Wochenende. Geübt wurde Gehorsam, Wasser, Schleppe, Verlorensuche und die Suche. Aber auch die Jagd und Geselligkeit kamen nicht zu kurz. Toll, dass ihr da wart und die z.T. weite Anreise auf euch genommen habt.

Hier einige Bilder der "Meute"...Einzelbilder finden sie unter den jeweiligen Junghund:








 




Juni 2020: Was für eine große Ehre...Alpha und ihr Sohn Adonis sind auf der aktuellen Zuchtbuchausgabe des Weimaraner Klub e.V.!!!


01.05.2020:

Leider ist es durch COVID- 19 nicht möglich, das geplante "Übungswochenende" mit den   Junghunden durchzuführen


04.04.2020 Beitrag aus der Schülerzeitung "Elternbrief BRK- offene Ganztagsschule"


06.01.2020: Es sind bereits alle Welpen vergeben.

Sie können sich trotzdem gern bei mir melden, denn es soll nicht bei dem A- Wurf bleiben...



08.11.2019

Alpha wird immer runder, ist aber noch immer sehr agil und begleitet mich täglich bei meinem Dienst. Nur ins Büro darf sie nicht mehr, da es bis in den 3. Stock zu viele Stufen sind.

Wir waren gestern beim Tierarzt um die letzte Herpesimpfung zu bekommen. Dieser meinte, die Welpen werden vor dem 20.11.19 gewölft...wir werden es sehen und sind schon sehr gespannt. Die Wurfkiste steht parat und Alpha fühlt sich darin Pudelwohl, äh natürlich Weimaranerwohl ;o)

Wir haben schon einige Anfragen und feste Zusagen und freuen uns sehr über das große Interesse so interessanter Hundeführer!!!

Da wir aber von zahlreichen Welpen ausgehen sind weitere Anfragen erwünscht...


Am 18.09.2019 wurde Alpha von Maylo von der Dianaburg (ZB-Nr. 476/12) gedeckt.

Wir waren am 15.10.2019 bei unserem Tierarzt zur Ultraschall Untersuchung und freuen uns, das Alpha zahlreich aufgenommen hat.

Wenn Alles planmäßig läuft erwarten wir um den 20.11.2019 unseren A- Wurf "vom grauen Ursprung".


Hier noch ein paar Information zum Deckrüden:




Maylo ist ein edler, starker und sehr formschöner Rüde vom Alten Schlag. Der Zwinger "von der Dianaburg" ist bekannt für seine robusten, wesensstarken und erfolgreichen Hunde (www.weimaraner-dianaburg.de).

Maylo hat bei den Prüfungen sehr gute Ergebnisse erzielt, und was noch viel wichtiger ist, sich im harten Jagdalltag sehr bewährt.

Er lebt bei seiner Familie, ist da sehr umgänglich und mag Kinder.

Wir freuen uns, dass Maylo der Vater unserer Welpen wird!!!